Allgemeine Geschäftsbedingungen – Brasserie Wiesbaden GmbH

Allgemeines:

Die Brasserie Wiesbaden GmbH erbringt ihre Leistungen für ihre Vertragspartner aufgrund der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden bzw. des Auftraggebers gelten nicht. Sie finden auch dann keine Anwendung, wenn die Brasserie Wiesbaden GmbH ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.

Kostenvoranschlag:

Bei Auftragsanfrage erstellt die Brasserie Wiesbaden GmbH ein Angebot (Kostenvoranschlag). Diverse darin genannte Kosten wie z.B. Getränkeverbrauch, Personalstunden, Materialkosten oder evtl. Fremdkosten, sind Schätzkosten und daher nicht verbindlich.

Personalkosten:

Unsere Angebote sind inkl. Personalkosten zu verstehen. Bei Veranstaltungen außer Haus sowie bei Veranstaltungen, die außerhalb der üblichen Geschäftszeiten zwischen 24.00 Uhr und 12.00 Uhr stattfinden, werden ggf. zusätzliche Personalkosten in Höhe von 25,00 €/Mitarbeiter je Stunde berechnet. Für Veranstaltungen, die an Sonn- und Feiertagen stattfinden, erheben wir zusätzlich 25 % Aufschlag.

Vertragsabschluss:

Auf Basis des Angebotes erteilt der Kunde den Auftrag, der Mitbestandteil des Vertrages zwischen Auftraggeber und Brasserie Wiesbaden GmbH ist. Jede Änderung des Auftrages bzw. Auftragsinhaltes bedarf der Schriftform und bedingt ein neues, überarbeitetes Angebot durch die Brasserie Wiesbaden GmbH.

Zahlungsbedingungen:

Alle erteilten und durchgeführten Aufträge sind innerhalb von 7 Werktagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Die Brasserie Wiesbaden GmbH behält sich vor, folgenden Zahlungsmodus anzusetzen: Bei Auftragserteilung werden 40 % der geschätzten Gesamtrechnungssumme gemäß dem Angebot als Akontozahlung fällig. Weitere 30 % werden bis unmittelbar vor der Veranstaltung fällig. Die Schlussrechnung ist 10 Tage nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.

Für jede Mahnung können Mahnkosten in Höhe von 10,00 € pro Schreiben erhoben werden. Bei Zahlungsverzug werden die derzeit üblichen Verzugszinsen berechnet.

Bei gewerblichen Aufträgen über einem Wert von 1.500,00 € netto erbitten wir, 40 % des gesamten Rechnungsbetrages spätestens 14 Werktage vor dem Veranstaltungstermin als Vorauszahlung zu leisten. Hierzu wird vorab eine Akonto-Rechnung erstellt.

Bei privaten Aufträgen über einem Wert von 1.000,00 € brutto wird mit Auftragsannahme eine Vorauszahlung von 40 % des kalkulierten Auftragswertes fällig. Hierzu wird vorab eine Akonto-Rechnung erstellt.

Bei Veranstaltungen, die auf unserer Homepage beworben werden oder bei Reservierungen ab 6 Personen ist eine 100 %ige Vorauskasse erforderlich.

Personenzahl und ggf. zeitlicher Ablauf der Veranstaltung sind bis 6 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn mitzuteilen. Jede anschließende Änderung erfordert einen zusätzlichen organisatorischen Aufwand und wird mit 25,00 € netto zuzüglich der gesetzlichen MwSt. berechnet.

Veranstaltungen:

Bei Veranstaltungen mit Vorkasse ist die zu entrichtende Summe vor Beginn der Veranstaltung auf das Konto der Brasserie Wiesbaden GmbH so zu überweisen, dass der Gesamtbetrag spätestens 7 Tage vor der Veranstaltung auf dem Konto gutgeschrieben ist.
Fehlt die Überweisung, behält sich die Brasserie Wiesbaden GmbH das Recht vor, den reservierten Platz anderweitig zu vergeben.

Bei Lieferung bitten wir eine Toleranz von 30 Minuten zu berücksichtigen. Bei Lieferausfall durch höhere Gewalt besteht kein Rechtsanspruch.

Stornierungen:

Tritt der Auftraggeber vor Beginn einer gebuchten Veranstaltung vom Auftrag zurück, so werden von der Brasserie Wiesbaden GmbH folgende Kosten in Rechnung gestellt:
Ab 30 Tage vor Beginn der Veranstaltung 40 %, ab 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung 60 % und ab 4 Werktagen vor Beginn der Veranstaltung 100 % des erwarteten Umsatzes.

Warenangebot:

Das Warenangebot der Brasserie Wiesbaden GmbH ist teils saisonal bedingten Veränderungen unterworfen. Sollten einzelne Artikel vorübergehend nicht vorhanden sein, behalten wir uns einen Austausch gegen zumindest gleichwertige Produkte vor.
Das Verzehren von selbst mitgebrachten Speisen und Getränken ist verboten.

Auflagen gemäß §5 Abs. 1 Gaststättengesetz (GastG):

Als Konzessionsinhaber ist der Betreiber verpflichtet, den Auflagen des GastG gerecht zu werden. Entsprechend ist die Gesellschaft gehalten, insbesondere auf die Einhaltung des Lärmschutzes gegenüber den Nachbarn ab 22.00 Uhr zu achten.

Gerichtsstand:

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Wiesbaden.